1840(ca.)-1920, über 200 Belege an die bekannte Familie Orlandi (welche Zuckerbäckereien in verschiedenen Ländern u.a. Österreich und Preussen unterhielt), überwiegend aus der Schweiz, vorab Vorphila-Belege von und nach Bever z.B. über Nauders nach Wien ab 1817 mit verschiedenen Taxierungen, diverse Strubelfrankaturen und Sitzende Helvetia mit guten Stempeln sowie Auslandsbriefe mit Porto 40 und 50 Rappen nach Breslau/Wien (in diesen Städten gab es Niederlassungen). Einschreiben Wien 1876 nach Bever mit vollem Inhalt in Form von 8 Aufgabescheinen und Frankatur 10+10 Kreuzer, sowie Brief von 1876 ohne Inhalt mit Frankatur 15+15 Kreuzer. Wertbriefe ca.1910/20 mit verschiedensten Portostufen. Ein unberührtes Archiv mit Bezug zu Bever/Graubünden, sicher eine Goldgrube für den Posthistoriker.
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